Netzwerk
Wireless Lan
Fachartikel
Wireless Lan Zubehör
Notebook Wireless Lan
Wireless Lan Technik
Wireless Lan System
Wireless Lan Netzwerk
Wireless Lan Management
Verzeichnis
Impressum - Datenschutz
Wireless Lan Blog
Infos zum WLan-USB-S...
Tipps zu WDS und Rep...
Frequenzen bei WLan
Infos zum WLan-USB-S...
Sendeleistung von WL...

Anzeige

6 Tipps für ein augenfreundliches Arbeiten am Bildschirm

6 Tipps für ein augenfreundliches Arbeiten am Bildschirm 

In fast allen Berufen ist das Arbeiten am Computer mittlerweile Teil des Tagesgeschäfts. In den Pausen und unterwegs fällt der Blick regelmäßig aufs Smartphone. Und nach Feierabend geht es am PC weiter, beispielsweise um E-Mails abzurufen, Bankgeschäfte online zu erledigen, einfach nur so im Internet zu surfen oder Spiele zu spielen.

 

 

Doch wer täglich stundenlang vor dem Computer sitzt, strengt seine Augen mächtig an.  Umfragen zufolge beklagt sich gut jeder zweite Beschäftigte mit einem Arbeitsplatz am Bildschirm über Augenbeschwerden. Bis sich die Sehschärfe verändert, dauert es zwar eine Weile. Doch erste Anzeichen dafür, dass die Augen überanstrengt sind, stellen sich schon viel früher ein.

Zu diesen Warnsignalen gehört beispielsweise, dass die Augen brennen und die Augenlider flattern. Kopfschmerzen und eine verspannte Nackenpartie können dazukommen. Die Augen sind sensible und zugleich sehr wichtige Organe. Daher sollten sie vor unnötigen Schädigungen bewahrt werden.

Wir haben sechs Tipps für ein augenfreundliches
Arbeiten am Bildschirm zusammengestellt:

 

1. Tipp: Augenfreundliche Bildschirmeinstellungen wählen.

Wie augenschonend die Arbeit am Computer ist, hängt natürlich auch von den Einstellungen des Bildschirms ab. Vor allem die Auflösung, die Helligkeit und die Schriftgröße sind hier wichtige Faktoren. TFT-Bildschirme haben eine sogenannte native Auflösung, die für die Augen angenehm ist. Sie sind deshalb eine gute Wahl. Die Schriftgröße sollte so eingestellt sein, dass sie problemlos zu lesen ist.

Ständig minikleine Buchstaben entziffern zu müssen, ist für die Augen auf Dauer viel zu anstrengend. Besonders wichtig ist aber die Helligkeit des Bildschirms. Sie sollte immer auf die Helligkeit in der Umgebung eingestellt sein. Andernfalls müssen sich die Augen ständig auf den Wechsel zwischen hell und dunkel einstellen, wenn der Blick einmal nicht mehr auf den Bildschirm führt. Diese ständigen Umstellungen lassen die Augen aber schnell ermüden.  

 

2. Tipp: Pausen machen.

Die Augen brauchen von Zeit zu Zeit einfach eine Pause. Das gilt vor allem dann, wenn die Arbeit hohe Aufmerksamkeit erfordert und der Blick deshalb über längere Zeit hinweg konzentriert auf den Bildschirm gerichtet ist. Eine gute Möglichkeit, um den Augen zwischendurch eine Pause zu gönnen, ist, den Blick schweifen zu lassen. Ob der PC-Nutzer dabei aus dem Fenster schaut, sich im Büro umsieht oder irgendeinen Gegenstand in seinem Umfeld ins Visier nimmt, ist eigentlich egal.

Denn letztlich geht es nur darum, nicht immer nur aus der gleichen Entfernung auf den Monitor zu starren. Die Augen haben die Fähigkeit, sich auf verschiedene Abstände einzustellen. Der medizinische Fachbegriff für diese Fähigkeit nennt sich Akkomodation. Spielt der PC-Nutzer ein wenig mit der Anpassungsfähigkeit seiner Augen, entlastet er sie dadurch gleichzeitig.

Als schnelle Hilfe zwischendurch bietet es sich außerdem an, die Augen für einen kurzen Moment zu schließen. Dadurch entspannen nicht nur die Augen, sondern gleich der ganze Körper. Vor allem, wenn es mit der Arbeit nicht so richtig vorwärts geht, kann ein kurzes Schließen der Augen für einen neuen Energieschub sorgen. 

 

3. Tipp: Oft blinzeln.

Das Blinzeln sorgt dafür, dass sich ein Schutzfilm aus Tränenflüssigkeit über die Augen legt. Je öfter geblinzelt wird, desto stärker wird die Tränenproduktion angeregt und desto besser sind die Augen vor einem Austrocknen geschützt. Wenn konzentriert auf einen Bildschirm gestarrt wird, reduziert sich die Anzahl der Lidschläge aber um rund ein Drittel.

Im Durchschnitt wird dann nämlich nicht mehr 22 Mal, sondern nur noch sieben Mal geblinzelt. Die Folge davon ist zum einen, dass die Augen ermüden. Zum anderen werden die Augen trocken. Darauf reagieren sie, indem sie sich röten, jucken oder brennen. Der PC-Nutzer sollte seine Augen deshalb durch ganz bewusstes Blinzeln feucht halten. Daneben kann er immer mal wieder gähnen. Das Gähnen aktiviert die Tränendrüsen ebenfalls und lockert zudem die Gesichtsmuskulatur. 

 

4. Tipp: Die Augenpartie massieren.

Eine kurze Augenmassage entlastet und entspannt die Augenmuskulatur. Dafür schließt der PC-Nutzer seine Augen, legt die Spitzen von Zeige- und Mittelfinger auf seine Augenlider und führt sanft kreisende Bewegungen aus. Anschließend lässt er seine Augen geschlossen und streicht mit den Fingerspitzen von der Nasenwurzel über die Augenbrauen hinweg bis zu den Schläfen.

Zum Schluss trommelt er mit seinen Fingern leicht über die Augenpartie. Diese Augenmassage gönnt den Augen eine wohltuende Auszeit, belebt und steigert die Konzentrationsfähigkeit. 

 

5. Tipp: Eine geeignete Sehhilfe nutzen.

Durch die Bildschirmarbeit werden die Augen eher trocken. Aus diesem Grund sind Kontaktlinsen keine gute Idee. Denn je trockener die Augen sind, desto eher werden die Kontaktlinsen als unangenehme Fremdkörper im Auge empfunden. Auch herkömmliche Lese- oder Gleitsichtbrillen sind nur bedingt geeignet. Das liegt daran, dass solche Sehhilfen in aller Regel für einen Sichtabstand von höchstens 30 bis 40 Zentimetern optimiert sind.

Der Abstand zwischen den Augen und dem Bildschirm beträgt aber meist eine gute Armlänge und ist somit ein gutes Stück länger. Die deutlich bessere Wahl ist deshalb eine Gleitsichtbrille, die speziell für die Arbeit am Computer entwickelt wurde. Bei solchen Brillen ist der Fernbereich nur auf wenige Meter ausgelegt. Gleichzeitig haben die Brillengläser meist eine Beschichtung, die einem unangenehmen Spiegeln entgegenwirkt. Verglichen mit einer Standardbrille ist eine Computerbrille nicht unbedingt teurer.

Zudem kann es gut sein, dass sich der Arbeitgeber oder die Krankenkasse an den Kosten beteiligt. Es kann sich also lohnen, einfach einmal nachzufragen. Und selbst wenn der PC-Nutzer die Kosten selbst tragen muss, sollte ihm seine Augengesundheit diese Investition wert sein.  

 

6. Tipp: Regelmäßig Sehtests durchführen lassen.

Häufiges Arbeiten am Computer über einen langen Zeitraum hinweg macht sich in Sachen Sehvermögen bemerkbar. Denn früher oder später lässt die Sehkraft nach. Dabei können schon kleinste Sehfehler den Augen schwer zu schaffen machen. Wer viel vor dem Computer sitzt, sollte deshalb regelmäßig einen Sehtest beim Augenarzt oder Optiker durchführen lassen. Dadurch werden Veränderungen schnell entdeckt und ein rechtzeitiges Eingreifen wird möglich.

Mehr Anleitungen, Ratgeber und Tipps: 
  • Internet und Fernsehen: Das ist neu in 2018
  • Was sind Social Bots?
  • Die neuen Regelungen zur Störerhaftung
  • Die größten Meilensteine in der Geschichte der Browser
  • Digitale Spracherkennung - was Nutzer bedenken sollten
  • Keine Pop-Up-Werbung auf dem Smartphone - so geht's
  • Wie lässt sich die Geschwindigkeit des Internetanschlusses prüfen?
  • Thema: 6 Tipps für ein augenfreundliches Arbeiten am Bildschirm

     
    < Prev   Next >

    Anzeige

    PDF-Download

    PDF Anleitungen

    IT & Internet

    Powerline als Alternative zu WLan
    Infos zu Powerline als Alternative zu WLan Auch in einem Zeitalter, in dem in nahezu jedem Haushalt mindestens ein Rechner steht und das Int...
    Die groessten Lan-Partys
    Auflistung der größten Lan-Partys In sehr einfachen Worten erklärt handelt es sich bei einer LAN-Party um eine private oder...
    Einrichtung von WLan-Netzwerken
    Grundwissen zur Einrichtung von WLan-Netzwerken und dem Sinn eines WLan-Verstärkers Ob Computer, Notebook, Drucker, Faxgerät, Musi...
    Checkliste für sichere Internetauktionen
    Checkliste für sichere Internetauktionen Auktionen erfreuen sich riesengroßer Beliebtheit. Während die einen darauf hoffen,...
    Kostenfallen bei WLan im Ausland
    Kostenfallen bei WLan im Ausland Wer verreist, nimmt sein Smartphone, den Laptop oder ein anderes mobiles Endgerät meist mit. Und vermu...

    mehr Artikel

    9 aktuelle Fragen zu Chatbots, 1. Teil 9 Fragen zu Chatbots, 1. Teil   Sobald von Robotern, digitalisierten Abläufen und Künstlicher Intelligenz die Rede ist, dauert es oft nicht sehr lange, bis auch der Begriff Chatbot fällt.  Ganzen Artikel...

    Kauftipps fuer WLan-Router Kauftipps für WLan-Router Um nicht nur vom Schreibtisch aus surfen zu können, sondern auch von beispielsweise der Couch oder dem Balkon aus Zugriff aus das Internet zu haben, wird ein drahtloses Netzwerk benötigt. Dabei ersetzt ein WLan-Router das LAN-Kabel, so dass das Notebook per Funk mit dem Internet verbunden wird. Die günstigsten WLan-Router sind ab etwa 40 Euro zu haben, moderne Geräte mit USB, sicherer Verschlüsselung und schnellen Übertragungsgeschwindigkeiten kosten um die 100 Euro.   Ganzen Artikel...

    WLan Datensicherheit Tipps Tipps zur Datensicherheit von Wlan  Auch wenn WLAN den auf einem RC4 -Algorithmus basierenden Sicherheitsstandard WEP enthält, reicht die darin enthaltene Verschlüsselung oft nicht aus, um Daten ausreichend vor fremden Zugriffen zu schützen.   Ganzen Artikel...

    Uebersicht - Wireless Lan Strahlungsleistung Übersicht zur Wireless Lan Strahlungsleistung Auf freier Fläche erreicht die zulässige effektive Strahlungsleistung, kurz EIRP, von handelsüblichen 802.11-WLan-Endgeräten eine Reichweite zwischen 30 und 100 Metern. Sofern die WLan-Endgeräte den Anschluss einer externen Antenne ermöglichen, können bei Sichtkontakt im Freien durch externe Rundstrahlantennen zwischen 100 und 300 Meter überbrückt werden, in geschlossenen Räumen sind im günstigsten Fall bis zu 90 Meter möglich. Dabei wird die Reichweite jedoch immer von den vorhandenen Hindernissen sowie der Art und der Form der Bebauung beeinflusst.   Ganzen Artikel...



    Telefon- und Internetanschluss: Die wichtigsten Rechte bei einem Umzug Telefon- und Internetanschluss: Die wichtigsten Rechte bei einem Umzug   Ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk: Wenn der Kunde umzieht, kann er seine laufenden Verträge mitnehmen. Und die Verträge laufen ganz normal und wie gehabt weiter. Es ändert sich weder etwas an den vertraglichen Vereinbarungen noch an der Vertragslaufzeit. Voraussetzung ist aber immer, dass der Anbieter die vertraglich vereinbarten Leistungen am neuen Wohnort überhaupt erbringen kann. Doch was, wenn nicht? Und was sollte der Kunde unternehmen, damit alles möglichst reibungslos abläuft? Wir haben die wichtigsten Rechte bei einem Umzug mit Telefon- und Internetanschluss zusammengestellt.  Ganzen Artikel...