Netzwerk
Wireless Lan
Fachartikel
Wireless Lan Zubehör
Notebook Wireless Lan
Wireless Lan Technik
Wireless Lan System
Wireless Lan Netzwerk
Wireless Lan Management
Verzeichnis
Impressum - Datenschutz
Wireless Lan Blog
Infos zum WLan-USB-S...
Tipps zu WDS und Rep...
Frequenzen bei WLan
Infos zum WLan-USB-S...
Sendeleistung von WL...

Anzeige

WLan Datensicherheit Tipps

Tipps zur Datensicherheit von Wlan  

Auch wenn WLAN den auf einem RC4 -Algorithmus basierenden Sicherheitsstandard WEP enthält, reicht die darin enthaltene Verschlüsselung oft nicht aus, um Daten ausreichend vor fremden Zugriffen zu schützen.

 

Wesentliche Kritikpunkte im Bezug auf die Datensicherheit bei WLAN liegen darin, dass durch das Sammeln von Schlüsselpaaren Kryptoanalysen möglich werden, die letztendlich zu einer Entschlüsselung von Passwörtern führen können und darin, dass jeder Netzwerknutzer den gesamten Verkehr mitlesen kann. 

Unsere Tipps: 

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden technische Ergänzungen entwickelt, beispielsweise WEPplus, Fast Packet Keying oder WPA. Daneben bietet auch der neue, verbesserte Sicherheitsstandard 802.11i erhöhte Sicherheit, indem er TKIP, sich temporär ändernde Schlüssel, bei WAP und AES bei WPA2 verwendet. Dieser neue Sicherheitsstandard gilt derzeit als entschlüsselungssicher. Dennoch lautet der allgemeine Tipp, keine trivialen Passwörter zu benutzen, sondern welche zu erstellen, die aus mindestens 32 Zeichen bestehen und Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen beinhalten.

Bei der Nachrüstung muss beachtet werden, dass zwar einige Geräte den Austausch der Firmware mit WPA2-Unterstützung zulassen, die Verschlüsselung jedoch meist ohne Hardwarebeschleunigung erfolgt, was dazu führt, dass zwar die Sicherheit erhöht, die Übertragungsrate jedoch deutlich verlangsamt ist. Eine andere Möglichkeit besteht in einer vollständigen Verschlüsselung auf IP-Ebene. Daneben können Daten durch unterschiedliche Authentifizierungsmethoden geschützt werden.

Toller Video-Beitrag zur Wireless Lan Sicherheit: 

Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen

Eine Möglichkeit besteht durch den Einsatz von EAP, das überwiegend innerhalb von WPA bei größeren WLAN-Installationen verwendet wird. Alternativ dazu ist eine Authentifizierung über die MAC-Adressen der Wireless Adapter möglich, bei der nur zugelassenen MAC-Adressen IP-Adressen zugewiesen werden, die den Zugriff auf das Netzwerk ermöglichen.   Die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen für ein sicheres kabelloses Netzwerk beinhalten also die Aktivierung einer sicheren Verschlüsselungsmethode, die Vergabe eines sicheren Netzwerkschlüssels, die Veränderung der Passwörter von Router und Netzwerkadapter, die vom Werk voreingestellt waren und sofern möglich, die Deaktivierung von Fernkonfigurationen des Routers.

Thema: Wireless Lan Datensicherheit

 
< Prev   Next >

Anzeige

PDF-Download

PDF Anleitungen

IT & Internet

WLan und UMTS auf dem Handy
Infos und Tipps zu WLan und UMTS auf dem Handy Ein Handy ist heute nichts Besonderes mehr und es gibt sicherlich kaum noch jemanden, der au...
WLan Netzwerkaufbau
Netzwerkaufbau für WLan Wenn von einem Netzwerk und Wlan gesprochen wird, denken sicher die meisten Menschen zuerst einmal an die kabel...
Wie sinnvoll ist eine Cyberversicherung für private Nutzer?
Wie sinnvoll ist eine Cyberversicherung für private Nutzer? Inzwischen werden immer öfter Cyberversicherungen angeboten, die s...
Interessantes und Wissenswertes über Emoticons
Interessantes und Wissenswertes über Emoticons “Punkt, Punkt, Komma, Strich - fertig ist das Mondgesicht.” Was die meisten...
Die neuen Regelungen zur Störerhaftung
Die neuen Regelungen zur Störerhaftung Wer sein WLan anderen zur Verfügung stellt, muss grundsätzlich nicht mehr für Ur...

mehr Artikel

Infos und Tipps zu kostenlosen Anti-Viren-Programmen Infos und Tipps zu kostenlosen Anti-Viren-Programmen Vermutlich jeder Internetnutzer hat in seinem virtuellen Briefkasten schon einmal eine E-Mail vorgefunden, die täuschend echt nach der eigenen Bank, dem Telekommunikationsanbieter, einem Online-Bezahlsystem, einer Kreditkartengesellschaft oder einem Online-Händler aussah.    Ganzen Artikel...

Künftig freie Wahl beim Internetrouter Künftig freie Wahl beim Internetrouter Bislang mussten Verbraucher an ihrem Breitbandanschluss oft den Router ihres Netzbetreibers verwenden. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn eine gesetzliche Neuregelung sorgt dafür, dass künftig freie Wahl beim Internetrouter besteht.   Ganzen Artikel...

Selbstgebaute WLan-Antennen Vor- und Nachteile von selbstgebauten WLan-Antennen Grundsätzlich kommen im Zusammenhang mit WLan drei Antennentypen zum Einsatz. Richtantennen werden verwendet, um Punkt-zu-Punkt-Verbindungen herzustellen. Der Winkel, der dabei abgedeckt wird, ist zwar verhältnismäßig klein, allerdings können deutliche Verbesserungen in eine Richtung erreicht werden. Wichtig ist, die Antenne sehr sorgfältig auszurichten, denn die Qualität der Verbindung wird schon bei minimalen Abweichungen beeinträchtigt. Dennoch ermöglichen Richtantennen recht hohe Übertragungsraten und eine deutliche Reduzierung von Störfaktoren.   Ganzen Artikel...

Umstrittene IT-Regelungen in Deutschland Übersicht über die umstrittensten IT-Regelungen in Deutschland  Teilweise ist es schon recht verwunderlich, auf welche kreativen Ideen der Gesetzgeber kommt, wenn es um Regelungen im Zusammenhang mit der Informationstechnik geht. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen, die es den Behörden ermöglichen, zu schnüffeln, zu sperren und Gebühren zu erheben. Unbestritten ist, dass die Internet-Kriminalität zunimmt und insofern nicht nur klare Regeln notwendig sind, sondern auch die Möglichkeit bestehen muss, Straftaten im virtuellen Raum zu verfolgen.    Ganzen Artikel...



Infos und Tipps zu LTE Die wichtigsten Infos und Tipps zu LTE  Dank LTE wird es möglich sein, bald in ganz Deutschland im Internet zu surfen und auch das Surfen per Handy wird bald deutlich schneller werden. Das Kürzel LTE steht für Long Term Evolution und stellt den Nachfolger des Mobilfunkstandards UMTS inklusive dessen Varianten HSDPA und HSUPA dar. Die erste Generation bestand aus analogen Autotelefonen und Handys, als zweite Generation folgten digitale Portables und Mobiltelefone mit GSM. Als dritte Generation gilt UMTS und als dessen technische Weiterentwicklung wird LTE als vierte Generation oder kurz 4G bezeichnet.   Ganzen Artikel...