Netzwerk
Wireless Lan
Fachartikel
Wireless Lan Zubehör
Notebook Wireless Lan
Wireless Lan Technik
Wireless Lan System
Wireless Lan Netzwerk
Wireless Lan Management
Verzeichnis
Impressum - Datenschutz
Wireless Lan Blog
Infos zum WLan-USB-S...
Tipps zu WDS und Rep...
Frequenzen bei WLan
Infos zum WLan-USB-S...
Sendeleistung von WL...

Anzeige

Tipps fuer Computer-Netzwerke

Tipps für Computer-Netzwerke 

Computer-Netzwerke an denen auch mehrere Menschen arbeiten brauchen in der Einrichtung immer auch ihren Aufwand. Sicher wird es zwar einigen Aufwand machen, mehrere PCs zu verkabeln.

Trotzdem sollte man Computer-Netzwerke auch verkabeln, wenn man ein WLan Netzwerk einrichten möchte.

 

Unsere Tipps: 

Um ein Computer-Netzwerk nicht nur stabil sondern auch effektiv aufzubauen, muss man immer auch auf die passende Hardware, also die passenden Geräte achten. Möchte man z.B. mehrere PCs in einem Haushalt an das Internet anschließen, kann man sicher kein Modem empfehlen. Die Geräte sind nicht nur recht langsam, sondern teilen auch die „Leitung“ auf die verschiedenen PCs auf.

Wenn also mehrere Personen gleichzeitig aus einem Netzwerk über ein Modem in das Internet wollen, ist es kaum möglich eine aktuelle Seite zu erreichen.  DSL-Verbindungen sind heute natürlich viel schneller. Aber auch hier sollte man immer daran denken, dass alle PCs gemeinsam nur so viel nutzen können, wie eine „Leitung“ hergeben kann. Sicher sind die DSL-Leitungen wesentlich schneller als die alten Internetzugänge über das Modem.

Trotzdem wird die Leistungsfähigkeit auch hier „aufgeteilt“. Deshalb sollte man immer auch daran denken, dass man ggf. einen „zusätzlichen“ ISDN-Anschluss bzw. andere spezielle Internetzugänge braucht. 

Wichtig ist natürlich auch die Reihenfolge in der man die PCs in ein Netzwerk einbindet. Von dieser Reihenfolge hängt auch ab, wie gut man von den einzelnen PCs aus gearbeitet und auf das Internet zugegriffen werden kann. Aber auch von einem PC auf den anderen in einem Netzwerk zuzugreifen, muss möglich sein.

Netzwerk im Unternehmen 

Innerhalb so eines Netzwerkes kann man dann auch festlegen, welche PCs die „Berechtigung“ bekommen, über andere PCs auf das Internet oder überhaupt auf andere PCs zuzugreifen. Gerade wenn ein Netzwerk z.B. in einem Unternehmen eingerichtet werden soll, kann es ja nicht sein, dass man von jedem PC aus auch auf alle anderen bzw. das Internet zugreifen kann.

Ein Büroleiter oder ein Firmeneigentümer wird es sicher nicht lustig finden, wenn auch die Aushilfen oder neue Angestellte gleich auf Daten und Firmengeheimnisse zugreifen können, die eigentlich „nur“ der Chefetage vorbehalten sind.

Weiterführende Ratgeber und Tipps zu W-Lan, IT und Internet:

 

  • Vor- und Nachteile Wechsel DSL-Anbieter
  • Frequenzen bei WLan
  • Tipps fuer Handyakkus
  • Vorteile und Nachteile von IPTV
  • Kauftipps fuer WLan-Router
  • Thema: Tipps für Computer-Netzwerke

     
    Next >

    Anzeige

    PDF-Download

    PDF Anleitungen

    IT & Internet

    Powerline als Alternative zu WLan
    Infos zu Powerline als Alternative zu WLan Auch in einem Zeitalter, in dem in nahezu jedem Haushalt mindestens ein Rechner steht und das Int...
    Infos zu HIPERLAN
    Übersicht und Infos zu HIPERLAN HIPERLAN steht als Oberbegriff für die Standards HIPERLAN/1, HIPERLAN/2, HIPERACCESS und HIPERLINK...
    Fachinformationen zu WPA2
    Fachinformationen zu WPA2 Das Kürzel WPA2 steht für Wi-Fi Protected Access 2 und bezeichnet ein Verschlüsselungsverfahren f&u...
    Einrichtung von WLan-Netzwerken
    Grundwissen zur Einrichtung von WLan-Netzwerken und dem Sinn eines WLan-Verstärkers Ob Computer, Notebook, Drucker, Faxgerät, Musi...
    Tipps zur Namenswahl vor der Domainregistrierung
    Die eigene Homepage - die wichtigsten Infos und Tipps zur Namenswahl vor der Domainregistrierung Während vor einiger Zeit hauptsäc...

    mehr Artikel

    Als Programmierer arbeiten - Infos und Tipps, 2. Teil Als Programmierer arbeiten - Infos und Tipps, 2. Teil   Die Digitalisierung ist ein großes Thema unserer Zeit und Computer gehören längst zum Alltag dazu. Gleichzeitig entwickelt sich der IT-Bereich stetig weiter und erfasst mit neuen Technologien immer mehr Bereiche. Kein Wunder also, dass Informatiker, Programmierer, Software-Entwickler und andere IT-Profis gesucht sind.  Ganzen Artikel...

    Neu in 2017 - das ändert sich bei TV, Telefon & Co. Neu in 2017 - das ändert sich bei TV, Telefon & Co. Wie jedes Jahr bringt auch 2017 ein paar Neuerungen mit sich. Und was sich bei TV, Telefon & Co. ändert, erklärt die folgende Übersicht.   Ganzen Artikel...

    Wissenswertes zur Strahlung von Smartphones Wissenswertes zur Strahlung von Smartphones   Experten machen sich zunehmend Sorgen über die gesundheitsschädliche Strahlung von Handys und ihre Folgen für den menschlichen Körper. Dass der sogenannte Elektrosmog zu einem Gesundheitsrisiko werden kann, ist bekannt. Schlafstörungen, Entwicklungsprobleme, Unfruchtbarkeit oder auch Krebserkrankungen sind ein paar Beispiele für Gefahren, die damit in Verbindung gebracht werden.  Ganzen Artikel...

    Kinder und das Internet - ein Ratgeber Kinder und das Internet - ein Ratgeber   Früher wurden in der Schule kleine Zettelchen geschrieben und untereinander ausgetauscht. Außerdem führten die Kids stundenlange Telefonate, obwohl sie ihre Freunde doch gerade erst noch gesehen hatten. Inzwischen haben sich solche Aktivitäten ins Internet verlagert. Vor allem Apps von Community- und Messenger-Diensten stehen hoch im Kurs. Doch ein sicheres Terrain ohne Risiken ist das Internet nicht. Damit stellt sich die Frage, wann Kinder alt genug sind, um im Internet zu surfen. Wie lange sollten sie in der virtuellen Welt unterwegs sein? Und wie können die Eltern zu sicherem Surfen beitragen? Hier ein Ratgeber zu Kindern und Internet!  Ganzen Artikel...



    Die grössten Gefahren beim Online-Banking Übersicht: die größten Gefahren beim Online-Banking  Es ist durchaus verständlich, dass immer mehr Bankkunden auf das Online-Banking zurückgreifen. Schließlich ist es überaus bequem, nur den heimischen Rechner oder unterwegs das Smartphone oder Tablet anschalten zu müssen, um den Kontostand abzufragen, eine Überweisung zu tätigen, einen Dauerauftrag einzurichten oder andere Bankgeschäfte zu erledigen.    Ganzen Artikel...