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Anleitung PC und Handys als Hotspots Anleitung und Infos zu PC und Handys als Hotspots Ein Hotspot übernimmt die Aufgabe, Benutzern einen einfachen Zugang zum Internet zu ermöglichen. In diesem Zuge überprüft der Hotspot die benötigte Freischaltung der Benutzer und führt diese durch. Dies setzt allerdings mehrere Funktionen und Komponenten voraus.Hierzu gehören WLan-Access-Points, die dafür sorgen, dass die Benutzer mit ihren WLan-Geräten zunächst auf das lokale Netzwerk zugreifen können. Entscheidend bei einem Hotspot ist die Schnittstelle zwischen dem Internet und dem öffentlich zugänglichen WLan. An dieser Schnittstelle erfolgt in den meisten Fällen über einen Router eine Überprüfung, wer eine Zugangsberechtigung für das Internet hat.   Ganzen Artikel...

Frequenzen bei WLan Übersicht zu Frequenzen bei WLan Bei WLans handelt es sich grundsätzlich um Funknetzlösungen, die es ermöglichen, elektronische Geräte wie beispielsweise Computer, Notebooks, Server oder Drucker drahtlos miteinander zu vernetzen. Durch den Wegfall der Netzwerkkabel wird es dann nicht nur möglich, ein Netzwerk innerhalb seines direkten Umfeldes einzurichten, sondern beispielsweise seinen Laptop überall dort einzusetzen, wo ein drahtloser Netzzugang verfügbar ist. Die Standards, die derzeit zur Verfügung stehen, erlauben dabei Datenraten von bis zu 54 MBit/s. Diese WLan-Standards unterscheiden sich in erster Linie durch die Frequenzen, auf denen gefunkt wird.    Ganzen Artikel...

Uebersicht zur WLan Sendeleistung Übersicht zur WLan Sendeleistung Das Kürzel WLan steht für Wireless Local Area Netwrok und meint ein lokales Netzwerk, das schnurlos betrieben wird. Durch WLan wird es somit möglich, das Internet ähnlich wie ein Handy auch unterwegs und an beliebigen Stellen in der Wohnung zu nutzen. Voraussetzung ist lediglich, dass ein drahtloser Netzzugang zur Verfügung steht. Die Reichweiten von WLan hängen von unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen neben der Umgebung, den Sichtverhältnissen und dem Ort, an dem die Antenne aufgestellt ist, auch die Qualität der genutzten Geräte sowie die Dämpfung durch Kabel gehören.    Ganzen Artikel...

Die wichtigsten Änderungen 2016 rund ums Internet Die wichtigsten Änderungen 2016 rund ums Internet Wie jedes Jahr bringt auch 2016 verschiedene Neuerungen mit sich. So wird das Telefonieren und Surfen im EU-Ausland künftig kostengünstiger und es tritt eine EU-Regelung in Kraft, die die Netzneutralität vorschreibt. Computernutzer können in Zukunft selbst entscheiden, welchen Router sie verwenden wollen, und in ICEs 2. Klasse soll es kostenfreies WLan geben.    Ganzen Artikel...



Die neuesten Wireless Lan Produkte Die 10 neuesten Wireless Lan Produkte Nachdem sich der 11g-Standard und damit die theoretische 54 MBit/s Bandbreite fest im WLAN-Markt etabliert haben und mittelfristig eher nicht mit großartigen Technologiesprüngen zu rechnen ist, setzten die Hersteller in erster Linie auf eigene, meist proprietäre Verbesserungen.Letztlich liegt die Absicht von neuen WLAN-Produkten darin, eine größere Reichweite bei schnellerem Tempo zu erreichen und das zu einem möglichst günstigen Preis für den Endverbraucher.  Ganzen Artikel...

Stolperfallen beim Online-Shopping im Ausland

Die 3 größten Stolperfallen beim Online-Shopping im Ausland 

Im Internet auf Shopping-Tour zu gehen, bietet unbestritten eine ganze Reihe von Vorteilen:

Das Angebot ist riesig, die lästige Suche nach einem Parkplatz entfällt, Gedränge in viel zu engen Gängen und lange Schlangen an der Kasse gibt es nicht, die Shops haben rund um die Uhr geöffnet und die Ware wird auch noch ganz bequem bis an die Haustür geliefert.

 

 

Hinzu kommt die Chance, echte Schnäppchen zu ergattern, denn so mancher Artikel ist im Ausland deutlich günstiger zu haben als hierzulande. Allerdings kann es durchaus passieren, dass die Freude nur recht kurz währt, nämlich dann, wenn sich das Schnäppchen aus dem Ausland zum kostenintensiven Ärgernis entwickelt.

Um dies zu vermeiden, sollten Online-Shopper nicht nur auf den Preis schauen, sondern gut durchrechnen, ob sich der Einkauf am Ende tatsächlich lohnt. Aber wo lauern denn mögliche Fallstricke?

 

Hier die 3 größten Stolperfallen beim Online-Shopping im Ausland auf einen Blick: 

1. Stolperfalle: die Versandkosten

Bei Einkäufen im Internet übernimmt meist der Kunde die Versandkosten. Während die Versandkosten in Deutschland nicht allzu hoch sind, kann dies bei Einkäufen im Ausland schon ganz anders aussehen. Vor dem Klick auf den Bestell-Button sollte der Kunde daher erst einmal prüfen, wie teuer der Versand nach Deutschland ist. Finden sich keine Angaben zu den Versandkosten auf der Seite oder lässt sich die konkrete Höhe für Deutschland als Zielland nicht ermitteln, ist der Kunde gut beraten, wenn er im Vorfeld nachfragt. Viele Online-Händler arbeiten mit bestimmten Paketdiensten zusammen.

Dadurch erhalten sie Rabatte, die sie an ihre Kunden weitergeben können. In Deutschland und innerhalb der EU halten sich die Versandkosten deshalb meist in Grenzen. Entschließt sich der Kunde aber später dazu, die Ware zurückzuschicken, kann er eine böse Überraschung erleben, denn die Versandrabatte gelten bei Rücksendungen nicht. Bei Bestellungen außerhalb Europas kann es noch etwas komplizierter und auch deutlich teurer werden.

So bieten beispielsweise einige US-Shops nur den Versand innerhalb der Vereinigten Staaten an. Der Kunde kann die Ware trotzdem kaufen und in Deutschland in Empfang nehmen. Dafür muss er dann jedoch einen sogenannten Weiterleitungsdienst in Anspruch nehmen.

Der Anbieter kümmert sich in diesem Fall um den Transport außerhalb der USA und liefert die Bestellung an die Adresse des Kunden. Für ein mittelgroßes Paket können dafür allerdings schnell Zusatzkosten von rund 100 Euro auf den Kunden zukommen. 

 

2. Stolperfalle: die Steuern und der Zoll

Innerhalb der EU gilt prinzipiell grenzenloser Warenverkehr. Dadurch fallen bei der Einfuhr von Waren in den meisten Fällen keine Abgaben an. Allerdings gibt es einige Ausnahmen. So müssen beispielsweise auch innerhalb der EU Verbrauchssteuern für Kaffee, Spirituosen und Tabakwaren bezahlt werden. Spätestens wenn die Sendung im Rahmen der routinemäßigen Stichproben kontrolliert wird, bittet der Zoll den Empfänger somit zur Kasse.

In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, dass es - anders als beim Shopping vor Ort - beim Versand der Ware grundsätzlich keine Freigrenzen gibt.  Höhere Abgaben können fällig werden, wenn die Ware aus einem Nicht-EU-Land geliefert wird.

Hier bleibt die Bestellung nämlich nur dann abgabenfrei, wenn der Wert des Pakets die Grenze von 22 Euro nicht übersteigt. Andernfalls wird für jede Lieferung, die in die EU eingeführt wird, die Einfuhrumsatzsteuer fällig. Diese beläuft sich meist auf 19 Prozent. Wichtig zu wissen ist, dass bei der Berechnung nicht nur der Kaufpreis berücksichtigt wird.

Stattdessen wird der Gesamtwert, also Kaufpreis plus Versandkosten, zugrunde gelegt. Beträgt der Wert des Pakets über 150 Euro, wird neben der Einfuhrumsatzsteuer zusätzlich noch der Einfuhrzoll erhoben. Wie hoch die Zollgebühren ausfallen, hängt davon ab, welche Produkte sich in dem Paket befinden.

Bei Textilien beispielsweise wird Einfuhrzoll in Höhe von 12 Prozent erhoben. Die Sätze für die einzelnen Produktkategorien und Infos zu weiteren Regelungen rund um Online-Käufe mit Versand aus dem Ausland stellt der Zoll auf seiner Internetseite zur Verfügung.  

 

3. Stolperfalle: Umtausch und Gewährleistung 

Manchmal entspricht die Ware nicht den Erwartungen, manchmal kommt ein Produkt auch beschädigt beim Kunden an oder weist einen Mangel auf. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, die Ware wieder einzupacken und dem Händler zurückzuschicken. Was innerhalb Deutschlands schon jetzt meist problemlos funktioniert, wird bald auch innerhalb der EU ohne größere Schwierigkeiten möglich sein.

Die EU hat nämlich eine neue Richtlinie vereinbart, die die grenzüberschreitenden Rechte von Verbrauchern regelt. Demnach wird ein Kunde künftig jede Online-Bestellung innerhalb von 14 Tagen widerrufen können, unabhängig davon, aus welchem EU-Land die Ware stammt. Zusammen mit einer schriftlichen Widerrufserklärung wird er die bestellte Ware also einfach wieder an den Online-Händler zurückschicken können. Bislang sind die Widerrufsfristen in den EU-Ländern unterschiedlich geregelt und die Mitgliedsstaaten müssen die EU-Richtlinie erst noch in nationales Recht umwandeln.

Dies muss bis zum 13.12.2013 erledigt sein und die neuen Regelungen finden dann bei Verträgen ab dem 13.06.2014 Anwendung. Die Gewährleistung ist schon jetzt europaweit einheitlich geregelt. Ist eine Ware beschädigt oder mangelhaft, kann der Kunde von seinem Gewährleistungsanspruch Gebrauch machen und zwei Jahre lang eine Reparatur oder den Austausch verlangen. Sollten juristischen Schritte notwendig werden, bleibt es dem Kunden überlassen, ob er in dem Land des Onlinehändlers oder hierzulande Klage vor Gericht erhebt.

So zumindest hat es der Europäische Gerichtshof entschieden (EuGH, Az. C-190/11). In der Praxis stellt sich die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen über Ländergrenzen hinweg jedoch oft recht schwierig dar. Deshalb sind Kunden gut beraten, wenn sie den ausländischen Online-Shop vor einer Bestellung genau unter die Lupe nehmen. Sind beispielsweise die Kontaktdaten unvollständig, ist Vorsicht geboten. Dies gilt übrigens ganz besonders für Online-Shops außerhalb der EU.

Besteht zwischen Deutschland und dem Land, in dem der Händler sitzt, nämlich kein bilaterales Abkommen, gilt nicht deutsches oder europäisches Recht. Stattdessen finden dann die Gesetze des entsprechenden Landes Anwendung.

 

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: Stolperfallen beim Online-Shopping im Ausland

 
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