Netzwerk
Wireless Lan
Fachartikel
Wireless Lan Zubehör
Notebook Wireless Lan
Wireless Lan Technik
Wireless Lan System
Wireless Lan Netzwerk
Wireless Lan Management
Verzeichnis
Impressum - Datenschutz
Wireless Lan Blog
Infos zum WLan-USB-S...
Tipps zu WDS und Rep...
Frequenzen bei WLan
Infos zum WLan-USB-S...
Sendeleistung von WL...

Anzeige

Als Programmierer arbeiten - Infos und Tipps, 1. Teil

Als Programmierer arbeiten - Infos und Tipps, 1. Teil

 

IT-Jobs sind sehr gefragt und haben echtes Zukunftspotenzial. Schließlich ist eine Welt ohne Computer und Digitalisierung kaum noch vorstellbar. Gleichzeitig gibt es zahllose Unternehmen, die händeringend nach Informatikern, Programmierern, Software-Entwicklern und anderen IT-Experten suchen.

Programmierer sind daran beteiligt, wenn Software, Apps, Webseiten, Videospiele, künstliche Intelligenz, virtuelle Welten und ähnliche Dinge entstehen. Dabei stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt umso besser, je mehr Programmiersprachen ein Programmierer beherrscht und je mehr Erfahrung er vorweisen kann. Doch was heißt das genau? Welche Ausbildung ist notwendig? Auf welche Eigenschaften kommt es an? Und wo gibt es Jobs? In einer Beitragsreihe haben wir Infos und Tipps für alle zusammengetragen, die sich vorstellen können, als Programmierer zu arbeiten.

 

Ist ein Studium notwendig, um als Programmierer zu arbeiten?

Die Informatik und alles, was dazugehört, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem sehr wichtigen Wirtschaftszweig gemausert. Der Markt ist groß und entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund sind auch Programmierer gesucht.

Allerdings sind viele Bereiche noch jung und zahlreiche Berufe stehen noch ziemlich am Anfang. Wer als Programmierer arbeiten möchte, muss sich nicht nur mit dem Computer auskennen, sondern auch und vor allem mit der Software und den verschiedenen Programmiersprachen vertraut sein. Aus diesem Grund lohnt es sich, eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren.

Es gibt zwar viele Programmierer, die ihren Beruf erfolgreich ausüben und sich ihre Kenntnisse weitestgehend selbst beigebracht haben. Doch das liegt in erster Linie daran, dass das Angebot an beruflichen Ausbildungen und Studiengängen in diesem Bereich früher überschaubar war. Also blieb nicht viel anderes übrig, als sich mit reichlich Disziplin selbst Wissen über Programmiersprachen, Auszeichnungssprachen und Datenbankverwaltungssysteme anzueignen. Inzwischen ist das anders. Und gerade weil es verschiedene Möglichkeiten gibt, kann eine professionelle Ausbildung mit Abschluss den entscheidenden Vorteil auf dem Arbeitsmarkt bringen.

Eine Möglichkeit für die Ausbildung ist der Besuch einer technischen Hochschule. Dort stehen mehrere Studiengänge zur Auswahl, die von der Informatik als solches bis hin zur Softwareentwicklung oder noch spezielleren Fächern wie dem Game Engineering reichen. Eine andere Möglichkeit ist, Mathematik, BWL oder Wirtschaftsinformatik zu studieren und sich schon während des Studiums oder im Anschluss daran in Bereich Software und Programmierung zu spezialisieren. Das geht nicht nur an einer Hochschule, sondern auch an einer Universität.

Daneben gibt es in vielen größeren Städten Schulen und Bildungseinrichtungen, die Kurse anbieten. In den Kursen geht es zum Beispiel um eine bestimmte Computersprache, ein Datenbanksystem oder die Entwicklung von Apps fürs Smartphone. Die Kurse sind meist recht kompakt. Doch sie sind ein guter Weg, um schnell die wesentlichen Grundlagen zu erlernen oder sich weiterzubilden.

Auf jeden Fall sollte der künftige Programmierer aber auch seine Englischkenntnisse auf Vordermann bringen. Denn in der Welt der IT führt an Englisch kein Weg vorbei. Viele Hochschulen und Universitäten haben Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen im Ausland. Dadurch ist es möglich, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren und so die Computer- und die Fremdsprachenkenntnisse gleichzeitig zu vertiefen.

Bei den meisten Studiengängen ist inzwischen mindestens ein Praktikum vorgesehen. Während des Praktikums kann der Student sein Wissen praktisch anwenden, erste Berufserfahrung sammeln und Kontakte knüpfen. Bei einem dualen Studium oder einer Berufsausbildung wechseln sich theoretische und praktische Abschnitte ohnehin ab.

So oder so sollte der künftige Programmierer aber zum Beispiel Ferien nutzen, um Praxiserfahrung zu sammeln. Denn in der schnelllebigen Welt der Computer sind Erfahrungswerte und gute Leistungen unterm Strich wichtiger als theoretisches Wissen. 

 

Welche Aufgaben kann ein Programmierer übernehmen?

Ein Programmierer kann in verschiedenen Bereichen tätig werden. Denn die IT-Branche ist sehr breit gefächert. Hinzu kommt, dass sich die Inhalte stetig wandeln und es deshalb kaum jemanden gibt, der zum Beispiel alle Programmiersprachen perfekt beherrscht. Aus diesem Grund ist es eher üblich, dass sich ein Programmierer auf ein Feld spezialisiert. 

Doch schon diese Auswahl ist gar nicht so einfach. Hier ein paar Beispiele:

·Der Videospieleentwickler gestaltet und programmiert Spiele für Computer, Smartphones oder Konsolen.

·Der Programmierer von künstlicher Intelligenz erarbeitet Programme, die auf menschlicher Intelligenz basieren und für intelligente Computer optimiert sind.

·Der Entwickler für maschinelles Lernen nutzt künstliche Intelligenz, um Software oder Geräte zu entwickeln, die aus den Daten, die sie sammeln, selbstständig lernen.

·Ein Programmierer im Bereich der Cybersicherheit erarbeitet und richtet Strukturen ein, die dafür sorgen, dass Fremde keinen Zugriff auf die Systeme und Daten von Unternehmen haben.

·Ein Virtual-Reality-Developer entwickelt Werkzeuge wie zum Beispiel Brillen oder Kopfhörer, die dem Nutzer ermöglichen, die virtuelle Welt so zu erleben, als wäre sie real.

·Der Systementwickler programmiert Geräte und Maschinen, die von Computerprogrammen gesteuert werden. Das können zum Beispiel Schweißroboter, smarte Kühlschränke oder auch Waschmaschinen sein.

·Der Webentwickler entwirft Internetseiten und Online-Anwendungen.


Innerhalb der einzelnen Tätigkeiten gibt es oft noch weitere Spezialisierungen. So kann der Webentwickler zum Beispiel nur für die Oberfläche einer Webseite zuständig sein und sich darum kümmern, das Design und alle gewünschten Elemente zu codieren. Andersherum kann er nur den Teil der Webseite programmieren, der im Hintergrund besteht und für Internetnutzer nicht sichtbar ist.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

PDF-Download

PDF Anleitungen

IT & Internet

Aktuelle Infos zum Roaming in der EU
Aktuelle Infos zum Roaming in der EU Im EU-Ausland fallen für das Telefonieren, Simsen und Surfen grundsätzlich die gleichen K...
Infos zu HIPERLAN
Übersicht und Infos zu HIPERLAN HIPERLAN steht als Oberbegriff für die Standards HIPERLAN/1, HIPERLAN/2, HIPERACCESS und HIPERLINK...
Tipps - Unterwegs sicher ins Netz
Grundwissen und Tipps: Unterwegs sicher ins Netz Das Internet ist längst ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Inzwischen i...
Was ist eigentlich ein Webserver? 2. Teil
Was ist eigentlich ein Webserver? 2. Teil Beim Webserver handelt es sich um einen Rechner oder ein Computerprogramm, das Inhalte üb...
Jobverlust durch Künstliche Intelligenz
Jobverlust durch Künstliche Intelligenz In den vergangenen Jahren hat die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI)...

mehr Artikel

Cookies verwalten - Infos und Tipps Cookies verwalten - Infos und Tipps   “Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimales Surferlebnis zu bieten.” Ein Hinweis in diesem Stil erscheint auf vielen Internetseiten und informiert den Besucher darüber, dass der Seitenbetreiber sogenannte Cookies einsetzt.  Ganzen Artikel...

WLan und UMTS auf dem Handy Infos und Tipps zu WLan und UMTS auf dem Handy  Ein Handy ist heute nichts Besonderes mehr und es gibt sicherlich kaum noch jemanden, der auf das doch sehr praktische Mobiltelefon verzichtet.   Die ursprüngliche Idee von Handys bestand darin, eine Möglichkeit zu schaffen, auch unterwegs erreichbar zu sein und in der Tat wurden Handys lange Zeit ausschließlich zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS genutzt.      Ganzen Artikel...

Was tun, wenn das Smartphone kaputt ist? Was tun, wenn das Smartphone kaputt ist?  Wer unterwegs im Internet surfen, Nachrichtendienste nutzen und telefonieren möchte, greift heutzutage zum Smartphone. Und das sind sehr, sehr viele Menschen. Schließlich ist das vergleichsweise kleine, kompakte Gerät ein echtes Multitalent, das Computer, Telefon, Kamera, Spielkonsole, Radio, Kalender und viele andere Dinge mehr in sich vereint. Allerdings ist ein Smartphone ein Gerät - und kann im täglichen Gebrauch schnell Schaden nehmen. Nur: Was tun, wenn das Smartphone kaputt ist? Wer ist der richtige Ansprechpartner?  Ganzen Artikel...

Uebersicht zur WLan Sendeleistung Übersicht zur WLan Sendeleistung Das Kürzel WLan steht für Wireless Local Area Netwrok und meint ein lokales Netzwerk, das schnurlos betrieben wird. Durch WLan wird es somit möglich, das Internet ähnlich wie ein Handy auch unterwegs und an beliebigen Stellen in der Wohnung zu nutzen. Voraussetzung ist lediglich, dass ein drahtloser Netzzugang zur Verfügung steht. Die Reichweiten von WLan hängen von unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen neben der Umgebung, den Sichtverhältnissen und dem Ort, an dem die Antenne aufgestellt ist, auch die Qualität der genutzten Geräte sowie die Dämpfung durch Kabel gehören.    Ganzen Artikel...



IT-Infrastruktur fürs Homeoffice optimieren IT-Infrastruktur fürs Homeoffice optimieren   Computer, Smartphone & Co. sind längst selbstverständliche Begleiter im Alltag und in nahezu jedem Haushalt vorhanden. Im Internet einzukaufen, die Bankgeschäfte online zu erledigen und über digitale Wege mit anderen zu kommunizieren, ist heutzutage Normalität. Und in einer modernen Arbeitswelt wächst vielerorts der Wunsch, zumindest zeitweise im Home-Office zu arbeiten.  Ganzen Artikel...