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Infos und Tipps zu LTE Die wichtigsten Infos und Tipps zu LTE  Dank LTE wird es möglich sein, bald in ganz Deutschland im Internet zu surfen und auch das Surfen per Handy wird bald deutlich schneller werden. Das Kürzel LTE steht für Long Term Evolution und stellt den Nachfolger des Mobilfunkstandards UMTS inklusive dessen Varianten HSDPA und HSUPA dar. Die erste Generation bestand aus analogen Autotelefonen und Handys, als zweite Generation folgten digitale Portables und Mobiltelefone mit GSM. Als dritte Generation gilt UMTS und als dessen technische Weiterentwicklung wird LTE als vierte Generation oder kurz 4G bezeichnet.   Ganzen Artikel...

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Moegliche WLan-Angriffsszenarien Mögliche WLAN-Angriffsszenarien Im Zusammenhang mit den Minuspunkten von WLAN ist sicherlich die Sicherheit zu nennen, denn funkbasierte Systeme nutzen öffentliche Luftschnittstellen, die potenzielle Angreifer wiederum nutzen können, um persönliche oder auch unternehmensinterne Daten des WLAN-Users in Erfahrung zu bringen.Dabei gibt es eine Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten, die einem Angreifer zur Verfügung stehen. Ganzen Artikel...



Anleitung PC und Handys als Hotspots Anleitung und Infos zu PC und Handys als Hotspots Ein Hotspot übernimmt die Aufgabe, Benutzern einen einfachen Zugang zum Internet zu ermöglichen. In diesem Zuge überprüft der Hotspot die benötigte Freischaltung der Benutzer und führt diese durch. Dies setzt allerdings mehrere Funktionen und Komponenten voraus.Hierzu gehören WLan-Access-Points, die dafür sorgen, dass die Benutzer mit ihren WLan-Geräten zunächst auf das lokale Netzwerk zugreifen können. Entscheidend bei einem Hotspot ist die Schnittstelle zwischen dem Internet und dem öffentlich zugänglichen WLan. An dieser Schnittstelle erfolgt in den meisten Fällen über einen Router eine Überprüfung, wer eine Zugangsberechtigung für das Internet hat.   Ganzen Artikel...

Uebersicht zur WLan Sendeleistung

Übersicht zur WLan Sendeleistung 

Das Kürzel WLan steht für Wireless Local Area Netwrok und meint ein lokales Netzwerk, das schnurlos betrieben wird. Durch WLan wird es somit möglich, das Internet ähnlich wie ein Handy auch unterwegs und an beliebigen Stellen in der Wohnung zu nutzen. Voraussetzung ist lediglich, dass ein drahtloser Netzzugang zur Verfügung steht.

Die Reichweiten von WLan hängen von unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen neben der Umgebung, den Sichtverhältnissen und dem Ort, an dem die Antenne aufgestellt ist, auch die Qualität der genutzten Geräte sowie die Dämpfung durch Kabel gehören.

 

 

Außerdem beeinflussen die verwendete Frequenz, der Antennengewinn und die abgestrahlte Sendeleistung sowie die gewünschte Übertragungsbandbreite die Reichweiten.

 

Hier nun die wichtigsten Infos dazu sowie eine Übersicht zur WLan Sendeleistung:

 

Die genutzten Frequenzen 

Zu den Frequenzen, die von den üblichen WLan-Standards genutzt werden, gehören im Wesentlichen die folgenden:

Standard

ÜbertragungsrateFrequenzenMaximale Sendeleistung
802.11g11 MBit2,340-2,390 GHz20 dbm (100 mW)
802.11b54 - 108 MBit2,340-2,390 GHz20 dbm (100 mW)
802.11a/h54 MBit5,150-5,350 GHz23 dbm (200 mW)
802.11a/h54 - 108 MBit5,470 - 5,725 GHz30 dbm (1000 mW)

 

 

Die gesetzlich erlaubten Sendeleistungen in Deutschland

In Deutschland sind folgende Sendeleistungen erlaubt:

 

Standard

FrequenzIndoorOutdoor
IEEE 802.11b/g 2412-2477 MHz 100100
IEEE 802.11 a/h 5170-5350 MHz (Subband 1) 30mit TPC+DFS 200 mit TPC 60mit DFS 30  
IEEE 802.11 a/h 5470-5725 MHz (Subband 2) mit TPC+DFS 1000mit TPC+DFS 1000

 

In anderen europäischen Ländern können andere Regelungen gelten. 

Der Frequenzbereich für das 5-GHz-WLan gliedert sich in drei Bereiche, die als Subbänder bezeichnet werden.

 

·        

 Subband 1 liegt zwischen 5170 MHz und 5350 MHz und darf nur im Indoor-Bereich genutzt werden. Die maximale Sendeleistung, die hier erlaubt ist, liegt bei 200 mW, also 23 dbm.

Allerdings gilt dies nur dann, wenn der Sender sowohl eine automatische Reduzierung der Leistung um 6 db als auch eine automatisch Wahl der Frequenz unterstützt.

Unterstützt der Sender nur die automatische Reduzierung der Leistung, kurz TPC, ist auch eine Sendeleistung von 60 mW erlaubt. Werden weder TPC noch die automatische Wahl der Frequenz, kurz DFS, unterstützt, beträt die maximal erlaubte Sendeleistung 30 mW. 

·        

Subband 2 liegt zwischen 5470 MHz und 5725 MHz. Dieses Band darf sowohl in Gebäuden als auch im Freien genutzt werden. Die maximal erlaubte Sendeleistung liegt bei 1000 mW, allerdings nur, wenn der Sender DFS und TPC unterstützt.

Andernfalls darf die Sendeleistung bei maximal 30 mW liegen.Subband 3, das auch als Upperband bezeichnet wird, ist ein Bereich, der sich über 100 MHz erstreckt und Platz für fünf Kanäle bietet. Er wurde vor allem für den Einsatz im Freien konzipiert, erfordert jedoch aufgrund der höheren Frequenz und der daraus resultierenden höheren Streckendämpfung auch höhere Sendeleistungen.

Mit Ausnahme von Großbritannien darf dieses Band nicht lizenzfrei genutzt werden, weshalb es in der Tabelle auch nicht weiter berücksichtigt wurde.

Die Funktion von TPC und DFS liegt darin, dass auf diese Weise verhindert werden soll, dass das 5 GHz-WLan andere Anwendungen in diesem Bereich stört. Zu diesen Anwendungen gehört beispielsweise der Radar von Flughäfen.    

 

Berechnung der Sendeleistung

Die Sendeleistung EIRP besteht aus der abgegebenen elektrischen Leistung des Senders, dem Antennengewinn und der Dämpfung durch die Antennenkabel. Die Angabe der Sendungsleistung erfolgt entweder in Milliwatt, kurz mW oder in Dezibel, kurz db.

Eine Angabe in dB macht die Berechnung etwas einfacher, da es sich hierbei um logarithmische Einheiten handelt und somit Plus- sowie Minusrechnungen möglich sind. Um die tatsächliche Sendeleistung auszurechnen, wird also die Abgabeleistung des Senders mit dem Antennengewinn addiert und hiervon werden die Kabelverluste abgezogen.

Gibt ein Sender beispielsweise eine Leistung von 18 dbm ab und werden durch die verwendete Antenne weitere 10 dbi gewonnen, ergibt dies eine Summe von 28 db. Beträgt der Kabelverlust 5 db, beträgt die tatsächliche Sendeleistung 23 db.   

Die Sendeleistung verdoppelt sich dabei in 3db-Schritten. Während bei 30 dbm eine Sendeleistung von 1000 mW erreicht wird, liegt die Sendeleistung bei 33 dbm bereits bei 2000 mW.  Ein Überschreiten der gesetzlich vorgegebenen Höchstgrenzen stellt aber eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Strafen hierzu sind zwar in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt, können bei deutlichen Überschreitungen aber sehr teuer werden. Zudem hat die Bundesnetzagentur das Recht, die gesamte technische Ausstattung sicherzustellen. Insofern ist es ratsam, sich an die gesetzlichen Höchstgrenzen zu halten, wobei diese auch wirklich ausreichen, um ein stabiles WLan-Netzwerk auch bei größeren Distanzen aufzubauen.

 

Weiterführende Anleitungen und Tipps für Wireless Lan und Netzwerke:

Die WLan Authentifizierung
Die Wireless Lan Strahlungsleistung
Wireless Lan PCMCIA
Wireless Chipset
Strukturen von WLan-Netzwerken

Thema: Übersicht zur WLan Sendeleistung 

 

 
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