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Tipps fuer Handyakkus Tipps, damit der Handyakku länger hält Mittlerweile sind Handys bei Weitem nicht mehr nur einfache Telefone, die es ermöglichen, auch von unterwegs aus zu telefonieren oder Kurznachrichten zu verschicken. Moderne Handys sind mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet und greifen auf eine Vielzahl unterschiedlicher Techniken zurück, sei es nun WLan, UMTS oder GPS. Damit machen sie es möglich, Bilder und Videos aufzunehmen und zu verschicken, Termine und Adresslisten zu verwalten, Spiele zu spielen, im Internet zu surfen oder das Handy zum Navigationsgerät umzufunktionieren. Der Nachteil ist jedoch, dass alle diese Funktionen Energie benötigen, was dann wiederum zur Folge hat, dass der Handyakku oft recht schnell leer ist.    Ganzen Artikel...

Radio per WLan Radio per WLAN Das Internet macht es möglich, dass nahezu überall auf der Welt der Lieblingsradiosender gehört werden kann. Dabei ist es unerheblich, wo sich der Sitz des Senders befindet, denn nahezu alle größeren Radiostationen speisen ihr Programm in das Internet ein und sind somit weltweit abrufbar. WLAN ist dabei die Lösung für diejenigen, die zwar Radio oder generell Musik hören, dabei jedoch nicht immer zwangsläufig auch vor dem Computer sitzen möchten.  Ganzen Artikel...

Kauftipps fuer WLan-Router Kauftipps für WLan-Router Um nicht nur vom Schreibtisch aus surfen zu können, sondern auch von beispielsweise der Couch oder dem Balkon aus Zugriff aus das Internet zu haben, wird ein drahtloses Netzwerk benötigt. Dabei ersetzt ein WLan-Router das LAN-Kabel, so dass das Notebook per Funk mit dem Internet verbunden wird. Die günstigsten WLan-Router sind ab etwa 40 Euro zu haben, moderne Geräte mit USB, sicherer Verschlüsselung und schnellen Übertragungsgeschwindigkeiten kosten um die 100 Euro.   Ganzen Artikel...

Künftig freie Wahl beim Internetrouter Künftig freie Wahl beim Internetrouter Bislang mussten Verbraucher an ihrem Breitbandanschluss oft den Router ihres Netzbetreibers verwenden. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn eine gesetzliche Neuregelung sorgt dafür, dass künftig freie Wahl beim Internetrouter besteht.   Ganzen Artikel...



Infos zum WLan-USB-Stick Infos zum WLan-USB-Stick Prinzipiell wird bei WLAN zwischen Ad-Hoc- und Infrastruktur-Netzwerken unterschieden. Während mit einem Ad-Hoc-Netzwerk gemeint ist, dass zwei Computer miteinander verbunden werden, werden für kabellose Internetzugänge in aller Regel Infrastruktur-Netzwerke eingerichtet. Der Access-Point besteht in diesem Fall aus einem entsprechenden WLAN-Router und einem DSL-Modem und die jeweiligen Computer melden sich an dieser Basisstation an. Allerdings setzt eine Anmeldung voraus, dass entsprechende Funkmodule vorhanden sind und hierfür gibt es wiederum einerseits WLan-Karten und andererseits WLan-USB-Sticks.   Ganzen Artikel...

Uebersicht zu WLan-Komponenten

Übersicht zu WLan-Komponenten 

Während das drahtlose Surfen vor wenigen Jahren noch recht exotisch anmutete und bestenfalls unter Computerfachleuten verbreitet war, ist WLan mittlerweile längst alltäglich und so selbstverständlich wie das Telefonieren per Handy.

Zudem bringen die meisten Geräte wie Notebooks, Drucker oder PDAs die Technologie, die für drahtlose Vernetzungen benötigt wird, schon serienmäßig mit.

 

 

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Nutzungsarten von WLan. Zum einen ist dies der drahtlose Datenverkehr zu Hause. So kann beispielsweise per WLan bequem von der Couch oder dem Balkon aus im Internet gesurft oder mehrere Rechner können drahtlos miteinander vernetzt werden.

Genauso ist es möglich, Daten vom Rechner an ein anderes Endgerät wie beispielsweise einen Drucker zu schicken. Zum anderen kann per WLan auch unterwegs gesurft werden. Durch die zahlreichen Hotspots ist es möglich, Ausflüge ins Internet zu unternehmen, Daten zu verschicken oder E-Mails abzurufen.     

 

Je nachdem, welche Nutzungsart gewählt wird, sind unterschiedliche WLan-Komponenten notwendig und hier dazu eine Übersicht:    

 

WLan unterwegs nutzen

Wer sein Notebook oder seinen Laptop nutzen möchte, um überall schnell und unkompliziert im Internet surfen zu können, kann die Einrichtung von WLan problemlos realisieren. Moderne Laptops sind mit der Centrino-Technologie ausgestattet und diese Datentechnik muss durch eine entsprechende Software lediglich aktiviert werden.

Der große Vorteil von Laptops mit integrierter Centrino-Technologie liegt darin, dass der Stromverbrauch recht gering ausfällt. Die Akkus halten auch bei aktiver Funkverbindung deutlich länger als bei externen WLan-Lösungen. Laptops und Notebooks ohne Centrino-Technologie können mit einer WLan-Karte nachgerüstet werden.

Die WLan-Karte wird an den dafür vorgesehen Platz gesteckt und nachdem die Treiber-Software installiert ist, ist die Einrichtung von WLan auch schon abgeschlossen. Wird WLan aktiviert, wählt sich das Notebook bei dem nächstgelegenen Hotspot ein und das Internet kann genutzt werden. Sinnvoll hierbei kann es aber sein, einen sogenannten WLAN-Sniffer auf dem Laptop zu installieren.

Ein WLAN-Sniffer ist eine Art Suchprogramm, das dabei hilft, Hotspots zu finden, indem es entsprechende Datenbanken durchsucht und alle Hotspots in der näheren Umgebung anzeigt.  

 

WLan zu Hause nutzen

Wer ein drahtloses Netzwerk zu Hause einrichten möchte, benötigt zwar eine etwas umfangreiche Ausstattung an WLan-Komponenten, ein drahtloses Netzwerk bietet jedoch einige Vorteile. So können beispielsweise mehrere Computer in einem Haushalt miteinander vernetzt werden und alle diese Computer können einen Internetzugang erhalten, ohne dass aufwändig Kabel verlegt werden müssen.

Zudem kann von dem Rechner aus auf unterschiedliche andere Geräte zugegriffen werden, beispielsweise auf einen Drucker, einen Scanner oder ein Faxgerät. Grundsätzlich werden für ein drahtloses Netzwerk in den eigenen vier Wänden ein Modem, ein Router und ein Access Point als WLan-Komponenten benötigt.

Das Modem wird benötigt, um sich in das Internet einwählen zu können. Der Router regelt den Übergang zwischen dem lokalen Netz und dem Internet und auch unterschiedliche Endgeräte werden über den Router miteinander vernetzt. Der Access-Point fungiert als zentraler Knotenpunkt und wird auch benötigt, um mehrere Endgeräte oder unterschiedliche Netzwerke miteinander zu verbinden. Die Komponenten können alle als Einzelgeräte erworben werden, deutlich komfortabler und anfängertauglicher sind allerdings Basisstationen, die diese Komponenten als Kombigeräte enthalten.

Basisstationen sind einfacher zu installieren und verbrauchen zudem in aller Regel weniger Strom als Einzelgeräte. Wer über das Internet auch telefonieren möchte, sollte allerdings darauf achten, dass der WLan-Router der Geräte mit der VOIP-Funktion ausgestattet ist. Daneben gibt es weitere WLan-Komponenten, die genutzt werden können.

So gibt es auch für Computer WLan-Karten, die es ermöglichen, beispielsweise einen älteren Rechner nachzurüsten und WLan-tauglich zu machen. Außerdem gibt es WLan USB-Sticks, durch die Rechner und Notebooks schnell und flexibel aufgerüstet werden können. Reicht die Reichweite des Netzwerkes nicht aus oder ist die Verbindungsqualität aufgrund von beispielsweise dicken Wänden nicht gut, können spezielle Antennen oder sogenannte Repeater Abhilfe schaffen.     

 

Welche Komponenten für welchen Betriebsmodus?

Ein WLan-Netzwerk kann grundsätzlich in drei unterschiedlichen Betriebsmodi betrieben werden, nämlich im Ad-Hoc-Modus, im Infrastruktur-Modus und in einer Mischform aus WLan- und Lan-Netzwerk. Beim Ad-Hoc-Modus erfolgt die Kommunikation zwischen den Teilnehmern direkt untereinander.

Ein Access-Point als zentraler Knotenpunkt ist dabei somit nicht beteiligt, sondern die Daten werden unmittelbar zwischen den WLan-Komponenten ausgetauscht.

Meist wird dieser Betriebsmodus jedoch nur für temporäre Netzwerke genutzt. Zudem kann es passieren, dass die einzelnen WLan-Komponenten nicht miteinander kommunizieren können, wenn es sich Komponenten von unterschiedlichen Herstellern handelt.

Beim Ad-Hoc-Modus werden in erster Linie PCMCIA-Karten, WLan-Karten und USB-Sticks als WLan-Komponenten genutzt.Beim Infrastruktur-Modus erfolgt die Kommunikation nicht direkt, sondern wird über einen Access-Point als zentraler Knotenpunkt gesteuert.

Der Access-Point erzeugt eine Funkzelle, in der sich die WLan-Endgeräte anmelden und durch entsprechende Zugangsdaten authentifizieren müssen. Neben den WLan-Komponenten, die auch im Ad-Hoc-Modus zum Einsatz kommen, werden im Infrastruktur-Modus ein Access-Point sowie teils PCI-Karten verwendet.

Bei der Mischform aus WLan- und Lan-Netzwerk wird WLan in ein bestehendes Lan-Netzwerk integriert. Dies erfolgt mittels Infrastruktur-Modus, wobei dann für das WLan entsprechende Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind.

 

Weiterführende Wireless-Lan Anleitungen, Tests und Tipps:

Wireless Lan Karte
Wireless Lan Modem
Wireless Lan Repeater
Wireless Lan Verstärker
Wireless Lan Sniffer

 

Thema: Übersicht zu WLan-Komponenten 

 
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